9. März 2010
Grüner Rasenteppich in Rekordzeit
In vielen Märchen findet sich das Motiv vom wundersam schnellen Pflanzenwachstum mithilfe magischer Bohnen oder verzauberter Saatkörner. In der Realität müssen sich Gartenbesitzer allerdings mit den natürlichen Gegebenheiten abfinden und reichlich Geduld beweisen. Für die Regel „Gut Ding will Weile haben“ gibt es jedoch auch erfreuliche Ausnahmen wie zum Beispiel den Rollrasen. Damit kann in kürzester Zeit eine durchgehende Rasenfläche entstehen, die bereits nach wenigen Wochen festgewachsen und begehbar ist. Dies gilt sowohl für Spiel- und Freizeitrasen als auch für Park- und Zierrasen. Weiterlesen »
9. Februar 2010
Auch im Garten gilt: Alles, aber bloß nicht langweilig
Wer möchte heute noch Alpenhütten-Romantik in seinem Garten haben? Niemand. Das typische Gartenhäuschen und die typische Gartenlaube erinnern an heimelige Holzhütten mit Lederhosenflair. Doch sie bekommen landesweit Konkurrenz durch moderne Gartenlauben, die durch ihre Ästhetik und ihr Design nicht nur Architekten überzeugen. Weiterlesen »
27. Januar 2010

So macht man einen guten Schnitt
Mal ehrlich: Die neuen Vertreter der Aufsitzrasenmäher sehen auf dem ersten Blick weniger nach Arbeit als nach jeder Menge Fahrspaß aus! Als Einsatzgrenze für Schiebemäher gilt gemeinhin ein Garten mit bis zu 1.000 Quadratmetern Rasen. Wenn es darüber hinaus geht, wird die Pflege ohne Aufsitzmäher oder Rasentraktor einfach zu anstrengend.
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27. Januar 2010

Zimmer mit Aussicht
Wie man das wenige Sonnenlicht, das der Winter noch bereithält, effektiv nutzen kann, bewiesen bereits vor Jahrhunderten die Briten, als sie exotische Pflanzen und Früchte hinter Glas geschützt anbauten. Zunächst in großen Glaspalästen, später auch zunehmend in Form von Anbauten bei Privathäusern.
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28. September 2009
Keine kalte Dusche
Die Erfrischung an heißen Sommertagen im eigenen Garten tut gut. Wer erinnert sich nicht gerne an seine Kindheit? Das gegenseitige Anspritzen mit dem Gartenschlauch war ein beliebter Zeitvertreib. Wenn das Wasser mit 10 oder 15 Grad den Gartenschlauch verlässt, ist das allerdings nicht jedermanns Sache. Die Kids haben ihren Spaß, die Erwachsenen bibbern. Denn 15 Grad sind definitiv zu kalt! Also nach drinnen und ab unter die Dusche … Weiterlesen »
28. September 2009
Natürlicher Badespaß für Badenixen und Wassermänner
Wer hat noch nicht davon geträumt, in einem natürlichen Gewässer in grüner Umgebung zu baden und zu schwimmen? Dies ist im eigenen Garten möglich durch den Bau eines Öko-Pools (meist eckig geformt) oder Naturschwimmteichs (meist geschwungen geformt). Erforderlich ist eine Mindestbaufläche von etwa 25 qm. Während beim herkömmlichen Swimmingpool ein Loch für das Becken ausgehoben und mit Zement sowie Kacheln bzw. Fliesen verkleidet wird, entspricht die natürlich anmutende Alternative eher einem Biotop, das sich harmonisch in das Umfeld einfügt.
Tierische Begegnungen inklusive

Auf Du und Du mit der Natur: In Ihrem Öko-Pool können Sie sich über tierische Badegesellen freuen.
Naturschwimmteiche gliedern sich in zwei aneinandergrenzende Bereiche. Der größere ist zum Baden und Schwimmen geeignet und meist mit Schalungssteinen verkleidet, während der kleinere Bereich die Heimat sorgsam ausgewählter Wasserpflanzen ist, welche für die natürliche Reinigung des Wassers sorgen. Dieser Teil eines Naturschwimmteiches bildet nicht nur einen wertvollen Lebensraum für Wasserpflanzen, sondern auch Unterschlupf für kleinere Amphibien und Insekten. Ein Naturschwimmteich oder Öko-Pool stellt als kleines Biotop also eine wertvolle Bereicherung für Ihren Garten dar und dient nicht nur dem Badespaß für Groß und Klein. Obwohl die Badezone keine Wasserpflanzen enthält, kann es trotzdem zu der einen oder anderen „tierischen Begegnung“ im Pool kommen. Aber dies nehmen Naturliebhaber gerne in Kauf oder werten es sogar als Zeichen eines erfolgreichen Kleinbiotops. Dafür hat man die Gewissheit, in klarem, natürlichen Wasser zu baden.
Biotop mit natürlicher Wasserreinigung

Perfekte Idylle: Der Öko-Pool passt perfekt zum Garten.
Das zugrunde liegende System entspricht einem geschlossenen Kreislauf. Das Wasser des Schwimmbereichs wird mittels einer Pumpe in das Regenerationsbecken befördert. Dort säubern die Wasserpflanzen und Mikroorganismen das verschmutzte Wasser auf natürliche Weise. Anschließend fließt es wieder glasklar zurück in die Badezone. All dies geschieht ohne Chlorzusätze. Obendrein muss das Wasser einer solchen Anlage während des Winters nicht abgepumpt werden, sondern bleibt wie in einem echten Teich stehen. Wer weiß, vielleicht bietet sich an frostigen Tagen sogar die Gelegenheit für einen Schlittschuhlauf …